ich bin neu hier und stelle mich erst einmal etwas vor
Ich bin Janine 25 Jahre alt, verheiratet ein 2 1/2 jährigen Sohn und derzeit schwanger mit meinem 2. Kind.
Zur Zeit mache ich die Qualifizierung zur Tagesmutter und hab am 3.11. Prüfung.
Mein Themen sind
Was beinhaltet für Sie der Begriff „Eingewöhnungszeit“ ?
Warum ist eine sorgfältige gestaltete Eingewöhnungszeit erforderlich?
Was können wir Tagesmütter für eine gute Eingewöhnung tun? (Berliner Modell)
Also das Berliner Modell hab ich fertig. Aber irgend wie ist das was für mich, der Begriff Eingewöhnung beinhaltet und wofür sie erforderlich ist, das gleiche.
Also ich zeig euch das mal
Was beinhaltet für Sie der Begriff „Eingewöhnungszeit“ ?
Für das Tageskind ist es die Zeit in der es sich
-an uns die Tagesmutter
-unserer Umgebung
-die anderen Tageskinder
-unseren Kindern
-und unseren Tagesablauf gewöhnt.
-Und vor allem langsam vertrauen zu uns aufbaut.
Die Zeit in der wir den Eltern die Angst nehmen und zeigen,
-dass das Kind bei uns gut aufgehoben ist
-dass es ihnen gut geht, wenn sie arbeiten sind
-dass sie vor allen ohne schlechten Gewissen arbeiten gehen können
-dass sie bei uns Freunde finden können
-dass sie in die Gruppe mit einbezogen werden
-dass auf deren Bedürfnisse eingegangen wird
-dass das Kind Rechte und Pflichten bei uns hat
-dass wir uns bestmöglich um jedes Kind kümmern
Wichtig ist, nicht nur zu dem Kind eine vertraute Beziehung aufzubauen, sondern auch zu den Eltern. Denn wenn die Kinder sehen, dass Mama und Papa sich dort wohl fühlen und die Tagesmutter nett finden, fällt der Abschied viel leichter. Denn was Mama und Papa gefällt, gefällt dem Kind meistens auch.
So das ist das. Aber wenn ich mir jetzt die zweite Frage vornehme, komme ich auf das gleiche.
Man, ich hab nen Hänger
Kann mir jemand einen Tipp geben??? Irgend wie wieder auf die richtige Spur zu kommen?
Würd mich freuen
Viele Liebe Grüße
Janine
